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Valeo Vita Z3-MaxEnergie Zellnahrung Nahrungsergänzungsmittel mit D-Galactose, D-Ribose und Isomaltulose

Z3-MaxEnergie - Zellnahrung

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1 Dose mit 300 g


  • Das Original – Exklusiv entwickelt mit Dr. med. Hinterdorfer
  • Liefert eine konstante & stabile Energiezufuhr
  • Unterbindet Heißhungerattacken
  • Für mehr Wohlbefnden im Alltag
  • Keine Blutzucker-Achterbahnen
  • Ideal zur Herstellung von Sportgetränken
  • Kein schädlicher Einfluss auf die Zahngesundheit
  • Vegan, lactosefrei und ohne Zusatzstoffe

Produkt enthält: 300 g

Artikelnummer: VV000032 Kategorien: , , , ,

Valeo Vita Z3-MaxEnergie

Valeo Vita Z3-MaxEnergie

Die einzigartige Kombination intelligenter Zucker für optimierte Stoffwechsel- und Energieprozesse

Die Kombination aus drei hochintelligenten und gesunden Zuckern in unserem Valeo Vita Z3-MaxEnergie: D-Galactose, D-Ribose und Isomaltulose bilden ein starkes Trio. Mit einer Tagesdosis erhalten Sie 40 kcal an wertvoller Energie.

In Anbetracht der negativen Auswirkungen, die der regelmäßige Verzehr von Haushaltszucker auf unsere Gesundheit hat (Übergewicht, Diabetes, Karies), gerät oft in Vergessenheit, dass intelligente Zucker einen erheblichen Beitrag zur Optimierung von Stoffwechsel- und Energieprozessen leisten können. Insbesondere das Gehirn und die Leber haben einen hohen Energiebedarf und benötigen häufig Zucker.

Nicht alle Zucker sind gleich. Der Oberbegriff “Kohlenhydrate” umfasst verschiedene Arten von Zucker. Kohlenhydrate bestehen aus Zuckermolekülen, wobei die Süßkraft abnimmt, je länger die Zuckerkette ist.

Was zeichnet einen “gesunden” Zucker aus?

  • Geringe bis keine Auswirkungen auf den Insulinspiegel
  • Geringer glykämischer Index (GI). Der GI gibt an, wie hoch und schnell der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr eines Lebensmittel ansteigt. Glukose, also reiner Traubenzucker, hat den höchsten GI von 100
  • Keine Verursachung von Blutzuckerschwankungen
  • Förderung der Zahnmineralisierung bzw. keine schädlichen Auswirkungen auf die Zahngesundheit

Wenn wir heute von “gesundheitsschädlichem, bösem Zucker” sprechen, meinen wir in der Regel einen Zucker, der die Bauchspeicheldrüse und die Darmflora negativ beeinflusst, Entzündungen im Körper fördern kann oder schädlich für unsere Zähne ist. Dabei geht es vor allem um Industriezucker, Haushaltszucker, Traubenzucker, Glukosesirup, Maissirup oder Fruktosesirup. Leider gehören dazu auch alltägliche Ernährungsfallen wie eine kohlenhydratlastige, proteinarme Ernährung mit großen Mengen an Nudeln, Brot und ähnlichem, der übermäßige Konsum von Obst in Form von Smoothies und Smoothie-Bowls, die oft aus überzüchteten Obstsorten wie Bananen bestehen.

Alle drei Komponenten in unserem Z3-MaxEnergie erfüllen die oben genannten Kriterien für einen gesunden Zucker und verdienen eine genauere Beschreibung ihrer biochemischen Wirkungen und Eigenschaften. Bitte beachten Sie, dass wir keine gesundheitsbezogenen Aussagen treffen dürfen.


D-Galactose – der Zucker der Muttermilch

Galactose ist ein Einfachzucker, der also aus einem einzigen Zuckermolekül besteht und natürlicherweise in unserem Körper und in der Natur in der rechtsdrehenden D-Form vorkommt. Galactose kommt als gebundener Bestandteil des Milchzuckers (Lactose) vor, sowie reichlich in der Muttermilch, um das Baby mit Energie für das Gehirn und andere Zellen zu versorgen. Freie Galactose kommt in geringeren Mengen in fermentierten Lebensmitteln, einigen Obst- und Gemüsesorten vor. Eine wirksame Galactose-Dosis von ca. 10 g täglich kann über die Ernährung jedoch kaum gedeckt werden, auch ein erhöhter Verzehr von Milchprodukten reicht nicht aus und wird auch nicht empfohlen. Selbst eine gute Enzymaktivität der Lactase, dem Lactose-spaltenden Enzym, reicht nicht aus, um für ausreichend freie Galactosespiegel im Blut zu sorgen. Freie Galactose wird erst ab einem bestimmten Blutspiegel von den Zellen aufgenommen, daher bringt der größere Verzehr von Lactose-haltigen Lebensmitteln nicht viel. D-Galactose, auch bekannt als „Hirnzucker“ oder „Schleimzucker“, ist außerdem natürlicher Bestandteil der Zellmembranen, Schleimhäute, Nervenzellen und der weißen Gehirnsubstanz. Der Körper nutzt Galactose zur Energieversorgung vom Gehirn, für die Produktion von Glykoproteinen und für die Ammoniak-Entgiftung. Ammoniak entsteht im Zuge der Verdauung durch eine belastete Leber- oder Darmsituation, sowie bei intensiven Sport, wo es die Regeneration und Muskelleistung beeinträchtigen kann.

D-Galactose hat die selbe Summenformel (C6H12O6) wie die gewöhnliche Glukose. Der Unterschied liegt lediglich in der seitenverkehrten Anordnung einer OH-Gruppe am C4-Atom. Dieser kleine Unterschied zieht riesige Folgen nach sich. Während Glukose, also Traubenzucker, Insulin benötigt, um in die Zellen aufgenommen zu werden, wird Galaktose insulinunabhängig aufgenommen. Dies ist mitunter der attraktivste Punkt an der Galactose, denn sie gelangt auch bei bestehender Insulinresistenz oder dysfunktionalen Insulinrezeptoren in die Zellen, und kann diese mit Energie versorgen. Die Enzyme Galactokinase und Uridylyltransferase wandeln D-Galactose dann in Glucose und somit Energie um. Traubenzucker hat einen glykämischen Index (=GI) von 100, während Galactose einen GI von 20 aufweist. Blutzuckerschwankungen und eine hohe Insulinbelastung bleiben aus. Insulin hat die Aufgabe, Zucker in die Zellen aufzunehmen, den Fettaufbau sowie die Fettablagerung zu fördern und den Fettabbau zu erschweren. Außerdem tragen Insulinspitzen zur Insulinresistenz bei und ermüden die Bauchspeicheldrüse.

Unsere D-(+)Galactose wird aus natürlichem Gummi arabicum gewonnen und ist somit vegan und lactosefrei. Galactose wirkt nicht schädlich auf die Zahngesundheit, ist trotz geringerer Süßkraft zum Süßen von z.B.: Tee, Kaffee, Brei und Joghurt geeignet, jedoch nicht zum Backen. Für Menschen mit der angeborenen Stoffwechselerkrankung Galactosämie ist Galactose nicht geeignet.


D-Ribose –  der Zucker der DNA, RNA und des Energieträgers ATP

Ribose ist ebenfalls ein Einfachzucker, der natürlicherweise im Körper vorkommt und in Lebensmitteln wie Fleisch, Eier und Milchprodukten. Auch hier ist es schwierig über die Ernährung ausreichend Ribose aufzunehmen. Der Körper stellt in unseren Mitochondrien über den Abbau von Glucose Ribose her. Dies geschieht in fast allen Organen, vor allem in der Leber und den Nebennieren. Herz, Gehirn, Muskeln und Nervengewebe stellen nur so viel her, wie sie für die eigene tägliche Energieversorgung benötigen. Ribose wird verwendet, um den universellen Energieträger ATP herzustellen. Dieser besteht aus Ribose als Rückgrat, einem Adenin- und 3 Phosphatresten. ATP ist ein Molekül, das in jeder Zelle eines lebenden Organismus Energie bereitstellt und Arbeitsprozesse antreibt. D-Ribose kann die Herstellung von ATP beschleunigen und somit die Energie und Regenerationszeit von Zellen optimieren. Dies wird in Sportgetränken zur Energiesteigerung genutzt, sowie bei chronischer Müdigkeit, Mittagstiefs oder zur Energieoptimierung.

Ribose ist also ein wichtiger Teil der Energieproduktion im Körper, aber nicht nur weil sie zur Herstellung von ATP verwendet wird, sondern weil sie auch zur Herstellung der Energiequellen NAD und FAD verwendet wird. Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid (NAD) und Flavin-Adenin-Dinukleotid (FAD) sind Koenzyme in wichtigen Stoffwechselprozessen. Als Elektronenüberträger sind sie essenziell in der Atmungskette und stellen wichtige Energiespeicher dar. Es geht noch weiter, der Einfachzucker Ribose bildet außerdem, wie der Name schon vermuten lässt, das Rückgrat der Ribonukleinsäure (RNA). Die RNA hat die Aufgabe, die in der DNA gespeicherten genetischen Information zu transportieren und zu übersetzen. Die Ribose ist auch eng verwandt mit dem Zucker der DNA, der Desoxyribonukleinsäure. Die organische Produktion des Vitamin B2 (Riboflavin) startet ebenfalls ausgehend von D-Ribose.

Der glykämische Index von Ribose ist mit 0 angegeben, sie hat also keine Effekte auf den Blutzuckerspiegel. In der Praxis wurde jedoch häufiger beobachtet, dass sie einen leichten Blutzuckerabfall bewirken kann. Ein Blutzuckerabfall bedeutet, dass auch die ATP-Produktion sinkt. Um dies abzufedern, wird Ribose gern mit Isomaltulose kombiniert, die den Blutzuckerspiegel über einen längeren Zeitraum konstant hält.

Unsere D-Ribose wird aus GMO-freier Maisstärke fermentiert und ist vegan. Sie ist nicht zum Süßen geeignet und kann einen gering bitteren Beigeschmack aufweisen. Ribose ist auch bei Lactoseintoleranz & Fructoseunverträglichkeit geeignet und ist nicht schädlich für die Zähne.


Isomaltulose – der wahrscheinlich intelligenteste Zweifachzucker

Isomaltulose ist ein Zweifachzucker, der also aus zwei Zuckermolekülen bestehet: Glucose + Fructose. Somit besitzt Isomaltulose die selben Zuckerbausteine wie die Saccharose, nur die glykosidische Verknüpfung zwischen den beiden Bausteinen wird an verschiedener Stelle vorgenommen, einmal an Stelle C1 + C2 und einmal C1 + C6. Allein diese Tatsache verändert den glykämischen Index (=GI) um die Hälfte. Der Haushaltszucker hat einen GI von 70, Isomaltulose einen GI von 32. Isomaltulose belastet den Blutzucker- und Insulinspiegel nur gering und stellt Glucose langsam und gleichmäßig zur Verfügung, ohne Heißhunger auf Grund von Blutzuckerabfällen zu verursachen.

Dieser Zweifachzucker eignet sich insbesondere aus folgenden Gründen als Zusatz in unserer Z3-Formel:

  • Isomaltulose verlängert und verstärkt die Galactose-induzierte Versorgung der Zellen mit Glucose, ohne Blutzuckerabfall zu bewirken.
  • Isomaltulose erhält die Blutzuckerspiegel über einen längeren Zeitraum aufrecht, während die meisten Zucker einen schnellen Höhepunkt erreichen und die Insulinspitze dann den Blutzuckerspiegel schnell in den Keller sinken lässt. Isomaltulose spendet den Mitochondrien also über mehrere Stunden eine konstante Glucosequelle und federt den leicht blutzuckersenkenden Effekt der Ribose ab. Ein sinkender Blutzuckerspiegel bedeutet auch eine sinkende ATP-Produktion. Dies soll durch Isomaltulose ausgeglichen werden.
  • Isomaltulose kann sich, vor der sportlichen Leistung gegeben, positiv auf die Nachbrenn-Phase und die Fettverbrennung auswirken.

Isomaltulose kommt natürlicherweise im Honig oder Zuckerrohr vor und kann durch Fermentation verschiedener Naturprodukte hergestellt werden, wie beispielsweise aus Rübenzucker. Unsere Isomaltulose wird aus fermentierter Saccharose gewonnen. Bei Fructoseunverträglichkeit ist dieser Zucker wahrscheinlich gut verträglich, sollte dennoch vorsichtig ausprobiert werden. Die in unserem Z3 geringe Isomaltulose-Menge fürfte also gut verträglich sein. Bei häufigem Gebrauch kann Isomaltulose sogar zur Zahnmineralisierung beitragen. Isomaltulose kann wie gewöhnlicher Haushaltszucker zum Süßen, Backen oder in Getränken verwendet werden, hat aber eine deutlich geringere Süßkraft.


Dieser wirklich kleine Einblick in die erstaunliche Welt der Zucker lässt bereits erahnen, dass Zucker nicht gleich Zucker ist. Und ja, es gibt sie, die intelligenten Zucker!

Z3-MaxEnergie

2-mal täglich je 5 g (5 g entsprechen einem vollen Dosierlöffel) in Wasser, Tee, Kaffee oder Smoothies auflösen und trinken. Optimal ist der Verzehr gleich morgens und am frühen Nachmittag. Die Einnahme vor/und nach einem Training empfiehlt sich ebenfalls.

Erwachsene können täglich bis zu 6 Messlöffel zu sich nehmen. Sportler bis zu 8 Messlöffel täglich. 2 Messlöffel entahlten 40 kcal.

Z3-MaxEnergie

Zutaten: D-Galactose, D-Ribose, Isomaltulose

 

Inhaltsstoffeje Tagesdosis*NRV**
D-Galactose5 g***
D-Ribose3 g***
Isomaltulose2 g***

* Tagesdosis entspricht 2 Dosierlöffel (=10 g)
** Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte (NRV)
*** keine Referenz vorhanden

Z3-MaxEnergie

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise. Außerhalb der Reichweite kleiner Kinder aufbewahren. Trocken, lichtgeschützt und bei Raumtemperatur lagern. Dose nach Anwendung schnell gut verschließen. Nicht für Menschen mit der angeborenen Stoffwechselerkrankung Galaktosämie geeignet.

Valeo Vita Z3-MaxEnergie

Valeo Vita Z3-MaxEnergie

Die einzigartige Kombination intelligenter Zucker für optimierte Stoffwechsel- und Energieprozesse

Die Kombination aus drei hochintelligenten und gesunden Zuckern in unserem Valeo Vita Z3-MaxEnergie: D-Galactose, D-Ribose und Isomaltulose bilden ein starkes Trio. Mit einer Tagesdosis erhalten Sie 40 kcal an wertvoller Energie.

In Anbetracht der negativen Auswirkungen, die der regelmäßige Verzehr von Haushaltszucker auf unsere Gesundheit hat (Übergewicht, Diabetes, Karies), gerät oft in Vergessenheit, dass intelligente Zucker einen erheblichen Beitrag zur Optimierung von Stoffwechsel- und Energieprozessen leisten können. Insbesondere das Gehirn und die Leber haben einen hohen Energiebedarf und benötigen häufig Zucker.

Nicht alle Zucker sind gleich. Der Oberbegriff “Kohlenhydrate” umfasst verschiedene Arten von Zucker. Kohlenhydrate bestehen aus Zuckermolekülen, wobei die Süßkraft abnimmt, je länger die Zuckerkette ist.

Was zeichnet einen “gesunden” Zucker aus?

  • Geringe bis keine Auswirkungen auf den Insulinspiegel
  • Geringer glykämischer Index (GI). Der GI gibt an, wie hoch und schnell der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr eines Lebensmittel ansteigt. Glukose, also reiner Traubenzucker, hat den höchsten GI von 100
  • Keine Verursachung von Blutzuckerschwankungen
  • Förderung der Zahnmineralisierung bzw. keine schädlichen Auswirkungen auf die Zahngesundheit

Wenn wir heute von “gesundheitsschädlichem, bösem Zucker” sprechen, meinen wir in der Regel einen Zucker, der die Bauchspeicheldrüse und die Darmflora negativ beeinflusst, Entzündungen im Körper fördern kann oder schädlich für unsere Zähne ist. Dabei geht es vor allem um Industriezucker, Haushaltszucker, Traubenzucker, Glukosesirup, Maissirup oder Fruktosesirup. Leider gehören dazu auch alltägliche Ernährungsfallen wie eine kohlenhydratlastige, proteinarme Ernährung mit großen Mengen an Nudeln, Brot und ähnlichem, der übermäßige Konsum von Obst in Form von Smoothies und Smoothie-Bowls, die oft aus überzüchteten Obstsorten wie Bananen bestehen.

Alle drei Komponenten in unserem Z3-MaxEnergie erfüllen die oben genannten Kriterien für einen gesunden Zucker und verdienen eine genauere Beschreibung ihrer biochemischen Wirkungen und Eigenschaften. Bitte beachten Sie, dass wir keine gesundheitsbezogenen Aussagen treffen dürfen.


D-Galactose – der Zucker der Muttermilch

Galactose ist ein Einfachzucker, der also aus einem einzigen Zuckermolekül besteht und natürlicherweise in unserem Körper und in der Natur in der rechtsdrehenden D-Form vorkommt. Galactose kommt als gebundener Bestandteil des Milchzuckers (Lactose) vor, sowie reichlich in der Muttermilch, um das Baby mit Energie für das Gehirn und andere Zellen zu versorgen. Freie Galactose kommt in geringeren Mengen in fermentierten Lebensmitteln, einigen Obst- und Gemüsesorten vor. Eine wirksame Galactose-Dosis von ca. 10 g täglich kann über die Ernährung jedoch kaum gedeckt werden, auch ein erhöhter Verzehr von Milchprodukten reicht nicht aus und wird auch nicht empfohlen. Selbst eine gute Enzymaktivität der Lactase, dem Lactose-spaltenden Enzym, reicht nicht aus, um für ausreichend freie Galactosespiegel im Blut zu sorgen. Freie Galactose wird erst ab einem bestimmten Blutspiegel von den Zellen aufgenommen, daher bringt der größere Verzehr von Lactose-haltigen Lebensmitteln nicht viel. D-Galactose, auch bekannt als „Hirnzucker“ oder „Schleimzucker“, ist außerdem natürlicher Bestandteil der Zellmembranen, Schleimhäute, Nervenzellen und der weißen Gehirnsubstanz. Der Körper nutzt Galactose zur Energieversorgung vom Gehirn, für die Produktion von Glykoproteinen und für die Ammoniak-Entgiftung. Ammoniak entsteht im Zuge der Verdauung durch eine belastete Leber- oder Darmsituation, sowie bei intensiven Sport, wo es die Regeneration und Muskelleistung beeinträchtigen kann.

D-Galactose hat die selbe Summenformel (C6H12O6) wie die gewöhnliche Glukose. Der Unterschied liegt lediglich in der seitenverkehrten Anordnung einer OH-Gruppe am C4-Atom. Dieser kleine Unterschied zieht riesige Folgen nach sich. Während Glukose, also Traubenzucker, Insulin benötigt, um in die Zellen aufgenommen zu werden, wird Galaktose insulinunabhängig aufgenommen. Dies ist mitunter der attraktivste Punkt an der Galactose, denn sie gelangt auch bei bestehender Insulinresistenz oder dysfunktionalen Insulinrezeptoren in die Zellen, und kann diese mit Energie versorgen. Die Enzyme Galactokinase und Uridylyltransferase wandeln D-Galactose dann in Glucose und somit Energie um. Traubenzucker hat einen glykämischen Index (=GI) von 100, während Galactose einen GI von 20 aufweist. Blutzuckerschwankungen und eine hohe Insulinbelastung bleiben aus. Insulin hat die Aufgabe, Zucker in die Zellen aufzunehmen, den Fettaufbau sowie die Fettablagerung zu fördern und den Fettabbau zu erschweren. Außerdem tragen Insulinspitzen zur Insulinresistenz bei und ermüden die Bauchspeicheldrüse.

Unsere D-(+)Galactose wird aus natürlichem Gummi arabicum gewonnen und ist somit vegan und lactosefrei. Galactose wirkt nicht schädlich auf die Zahngesundheit, ist trotz geringerer Süßkraft zum Süßen von z.B.: Tee, Kaffee, Brei und Joghurt geeignet, jedoch nicht zum Backen. Für Menschen mit der angeborenen Stoffwechselerkrankung Galactosämie ist Galactose nicht geeignet.


D-Ribose –  der Zucker der DNA, RNA und des Energieträgers ATP

Ribose ist ebenfalls ein Einfachzucker, der natürlicherweise im Körper vorkommt und in Lebensmitteln wie Fleisch, Eier und Milchprodukten. Auch hier ist es schwierig über die Ernährung ausreichend Ribose aufzunehmen. Der Körper stellt in unseren Mitochondrien über den Abbau von Glucose Ribose her. Dies geschieht in fast allen Organen, vor allem in der Leber und den Nebennieren. Herz, Gehirn, Muskeln und Nervengewebe stellen nur so viel her, wie sie für die eigene tägliche Energieversorgung benötigen. Ribose wird verwendet, um den universellen Energieträger ATP herzustellen. Dieser besteht aus Ribose als Rückgrat, einem Adenin- und 3 Phosphatresten. ATP ist ein Molekül, das in jeder Zelle eines lebenden Organismus Energie bereitstellt und Arbeitsprozesse antreibt. D-Ribose kann die Herstellung von ATP beschleunigen und somit die Energie und Regenerationszeit von Zellen optimieren. Dies wird in Sportgetränken zur Energiesteigerung genutzt, sowie bei chronischer Müdigkeit, Mittagstiefs oder zur Energieoptimierung.

Ribose ist also ein wichtiger Teil der Energieproduktion im Körper, aber nicht nur weil sie zur Herstellung von ATP verwendet wird, sondern weil sie auch zur Herstellung der Energiequellen NAD und FAD verwendet wird. Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid (NAD) und Flavin-Adenin-Dinukleotid (FAD) sind Koenzyme in wichtigen Stoffwechselprozessen. Als Elektronenüberträger sind sie essenziell in der Atmungskette und stellen wichtige Energiespeicher dar. Es geht noch weiter, der Einfachzucker Ribose bildet außerdem, wie der Name schon vermuten lässt, das Rückgrat der Ribonukleinsäure (RNA). Die RNA hat die Aufgabe, die in der DNA gespeicherten genetischen Information zu transportieren und zu übersetzen. Die Ribose ist auch eng verwandt mit dem Zucker der DNA, der Desoxyribonukleinsäure. Die organische Produktion des Vitamin B2 (Riboflavin) startet ebenfalls ausgehend von D-Ribose.

Der glykämische Index von Ribose ist mit 0 angegeben, sie hat also keine Effekte auf den Blutzuckerspiegel. In der Praxis wurde jedoch häufiger beobachtet, dass sie einen leichten Blutzuckerabfall bewirken kann. Ein Blutzuckerabfall bedeutet, dass auch die ATP-Produktion sinkt. Um dies abzufedern, wird Ribose gern mit Isomaltulose kombiniert, die den Blutzuckerspiegel über einen längeren Zeitraum konstant hält.

Unsere D-Ribose wird aus GMO-freier Maisstärke fermentiert und ist vegan. Sie ist nicht zum Süßen geeignet und kann einen gering bitteren Beigeschmack aufweisen. Ribose ist auch bei Lactoseintoleranz & Fructoseunverträglichkeit geeignet und ist nicht schädlich für die Zähne.


Isomaltulose – der wahrscheinlich intelligenteste Zweifachzucker

Isomaltulose ist ein Zweifachzucker, der also aus zwei Zuckermolekülen bestehet: Glucose + Fructose. Somit besitzt Isomaltulose die selben Zuckerbausteine wie die Saccharose, nur die glykosidische Verknüpfung zwischen den beiden Bausteinen wird an verschiedener Stelle vorgenommen, einmal an Stelle C1 + C2 und einmal C1 + C6. Allein diese Tatsache verändert den glykämischen Index (=GI) um die Hälfte. Der Haushaltszucker hat einen GI von 70, Isomaltulose einen GI von 32. Isomaltulose belastet den Blutzucker- und Insulinspiegel nur gering und stellt Glucose langsam und gleichmäßig zur Verfügung, ohne Heißhunger auf Grund von Blutzuckerabfällen zu verursachen.

Dieser Zweifachzucker eignet sich insbesondere aus folgenden Gründen als Zusatz in unserer Z3-Formel:

  • Isomaltulose verlängert und verstärkt die Galactose-induzierte Versorgung der Zellen mit Glucose, ohne Blutzuckerabfall zu bewirken.
  • Isomaltulose erhält die Blutzuckerspiegel über einen längeren Zeitraum aufrecht, während die meisten Zucker einen schnellen Höhepunkt erreichen und die Insulinspitze dann den Blutzuckerspiegel schnell in den Keller sinken lässt. Isomaltulose spendet den Mitochondrien also über mehrere Stunden eine konstante Glucosequelle und federt den leicht blutzuckersenkenden Effekt der Ribose ab. Ein sinkender Blutzuckerspiegel bedeutet auch eine sinkende ATP-Produktion. Dies soll durch Isomaltulose ausgeglichen werden.
  • Isomaltulose kann sich, vor der sportlichen Leistung gegeben, positiv auf die Nachbrenn-Phase und die Fettverbrennung auswirken.

Isomaltulose kommt natürlicherweise im Honig oder Zuckerrohr vor und kann durch Fermentation verschiedener Naturprodukte hergestellt werden, wie beispielsweise aus Rübenzucker. Unsere Isomaltulose wird aus fermentierter Saccharose gewonnen. Bei Fructoseunverträglichkeit ist dieser Zucker wahrscheinlich gut verträglich, sollte dennoch vorsichtig ausprobiert werden. Die in unserem Z3 geringe Isomaltulose-Menge fürfte also gut verträglich sein. Bei häufigem Gebrauch kann Isomaltulose sogar zur Zahnmineralisierung beitragen. Isomaltulose kann wie gewöhnlicher Haushaltszucker zum Süßen, Backen oder in Getränken verwendet werden, hat aber eine deutlich geringere Süßkraft.


Dieser wirklich kleine Einblick in die erstaunliche Welt der Zucker lässt bereits erahnen, dass Zucker nicht gleich Zucker ist. Und ja, es gibt sie, die intelligenten Zucker!

Z3-MaxEnergie

2-mal täglich je 5 g (5 g entsprechen einem vollen Dosierlöffel) in Wasser, Tee, Kaffee oder Smoothies auflösen und trinken. Optimal ist der Verzehr gleich morgens und am frühen Nachmittag. Die Einnahme vor/und nach einem Training empfiehlt sich ebenfalls.

Erwachsene können täglich bis zu 6 Messlöffel zu sich nehmen. Sportler bis zu 8 Messlöffel täglich. 2 Messlöffel entahlten 40 kcal.

Z3-MaxEnergie

Zutaten: D-Galactose, D-Ribose, Isomaltulose

 

Inhaltsstoffeje Tagesdosis*NRV**
D-Galactose5 g***
D-Ribose3 g***
Isomaltulose2 g***

* Tagesdosis entspricht 2 Dosierlöffel (=10 g)
** Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte (NRV)
*** keine Referenz vorhanden

Z3-MaxEnergie

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise. Außerhalb der Reichweite kleiner Kinder aufbewahren. Trocken, lichtgeschützt und bei Raumtemperatur lagern. Dose nach Anwendung schnell gut verschließen. Nicht für Menschen mit der angeborenen Stoffwechselerkrankung Galaktosämie geeignet.

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