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ColoVita - Parasitenkomplex

ColoVita Kapseln

34,80

ColoVita Kapseln

34,80

419,28 / 1000 g

ColoVita Kapseln
34,80
ColoVita 3er Pack
104,4094,80
ColoVita 5er Pack
174,00139,80

1 Glas mit 120 Kapseln


  • Exklusiv entwickelt mit Dr. med. Hinterdorfer
  • Vereint 6 ausgewählte Pflanzenextrakte
  • Artemisia, Schwarze Walnussschalen, Nelke, Neem, Oregano & Koriander
  • Sehr reich an ätherischen Ölen & Bitterstoffen
  • Hergestellt in Deutschland ohne Zusatzstoffe
  • 100 % vegan

ColoVita Kapseln

ColoVita Kapseln

Unsere ColoVita Kapseln sind ein zu 100 % veganes und pflanzliches Produkt, ohne jegliche Zusatzstoffe. ColoVita vereint 6 sorgfältig ausgewählte wertvolle Pflanzenextrakte aus der schwarzen Walnussschale, Beifuß, Oregano, Neemfrucht, Nelke und Koriander. Viele dieser Pflanzen werden seit Jahrtausenden in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) sowie in der traditionell europäischen und ayurvedischen Medizin angewandt. Wir dürfen jedoch keine gesundheitsbezogenen Aussagen zu diesen Pflanzen machen.

Die Valeo Vita ColoVita Kapseln wurden in Zusammenarbeit mit Dr. med. Philipp Hinterdorfer entwickelt, einem Arzt für Allgemeinmedizin & Orthomolekulare Medizin, u.a.


Wermut, Beifuß, Wurmkraut (Artemisia)

Die Gattung Artemisia umfasst bis zu 500 verschiedene Arten, darunter auch die bekannte Artemisia vulgaris (der gemeine Beifuß) und Artemisia annua (der einjährige Beifuß). Alle Artemisia-Arten enthalten vor allem ätherische Öle und Bitterstoffe, sowie Flavonoide, Mineralstoffe, Antioxidantien, Aminosäuren und Spurenelemente. Besonders der Wirkstoff Artemisinin steht im wissenschaftlichen Fokus. Die Artemisia zählt zu den bittersten Heilpflanzen der Welt. Artemisia-Arten sind weltweit in Europa, Asien, Afrika und Nord-/Südamerika verbreitet. Auch im alten Ägypten, Rom und Griechenland war der gemeine Beifuß weit verbreitet. Sein Name leitet sich von der griechischen Göttin “Artemis” ab, der Schutzpatronin der Schwangeren und Mütter. Artemisia vulgaris wurde vielseitig eingesetzt, unter anderem auch bei Frauenleiden, woher sich auch der Name ableitet. Seine Heilwirkungen wurden auch in uralten medizinischen Werken, wie der “Materia medica” und der “Naturalis Historia” erwähnt. In der mittelalterlichen Medizin wurde Artemisia vulgaris auch “Mater herbarum, die Mutter der Kräuter” genannt. In der Renaissance wurde das therapeutische Spektrum noch erweitert.

Es existieren rund 500 Studien, die sich mit der potenziellen Heilwirkung von Artemisia-Gattungen beschäftigen. Insbesondere Artemisinin-Extrakte stehen zunehmend im Fokus der Wissenschaft. Für die Entdeckung des Wirkstoffs Artemisinin im einjährigen Beifuß wurde 2015 sogar der Medizin-Nobelpreis verliehen. Das auf einem Artemisinin-Derivat basierende Kombinationsmedikament Dihydroartemisinin-Piperaquin wird sogar von der WHO als wirksame Erstlinientherapie gegen Malaria empfohlen. Hier der Link zur wissenschaftlichen Übersicht von 50 zusammengetragenen Studien, die sich mit der Wirksamkeit von Artemisinin-Derivaten gegen Malaria befassen. 

Schwarze Walnuss (Juglans nigra)

Der Schwarznussbaum gehört zur Familie der Walnussgewächse (Juglandaceae) und hat sein natürliches Verbreitungsgebiet im östlichen Nordamerika. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden Schwarznussbäume jedoch auch in den Auen des Rheins und der Donau angesiedelt und kommen in nennenswerter Menge vor. Die verschiedenen Bestandteile des Schwarznussbaums, wie die Fruchtschale, Blätter, Wurzeln und Rinde, können sich in der Zusammensetzung ihrer Inhaltsstoffe unterscheiden. Neben Polyphenolen, Gerbstoffen und ätherischen Ölen, findet sich der Hauptwirkstoff Juglon in Bestandteilen der Schwarznuss wieder. Von diesem leitet sich übrigens der Name “Juglans nigra” ab. Juglon ist für die Schwarzfärbung der Walnussschalen verantwortlich und dient dem Baum als Schutz gegenüber Parasiten und Pilzen. Die Schale der schwarzen Walnuss hat sich in der traditionellen Kräuterheilkunde besonders bewährt.

Neembaum (Azadirachta indica)

Der Niembaum, oder auch Neembaum, gehört zur Familie der Mahagonigewächse (Meliaceae) und kann bis zu 200 Jahre alt werden. Er wird in der ayurvedischen Medizin besonders geschätzt und als “Dorfapotheke” bezeichnet. Ursprünglich in Südasien beheimatet, gelangte der Neembaum im 20.Jahrhundert auch nach Afrika, und Amerika. In unseren Breitengraden finden Neemblätter auch immer mehr Anklang und stehen zunehmend im Fokus der Wissenschaft. In der traditionellen Pflanzenheilkunde werden Rinde, Blätter und Samen eingesetzt. Aus den Samen wird das bekannte Neemöl gewonnen. Der Neem beinhaltet hunderte von Inhaltsstoffen, wobei dem Azadirachtin mit die größte Bedeutung beigemessen wird. Der namensgebende Wirkstoff Azadirachtin dient dem Neembaum als Schutz vor Schädlingen wie Parasiten und Insekten.

Gewürznelkenbaum (Syzygium aromaticum)

Der Gewürznelkenbaum gehört zur Familie der Myrtengewächse (Myrtaceae). Die Gewürznelken, oder auch Nelken genannt, sind die scharf schmeckenden getrockneten Blütenknospen, die von ihrer Form her an Nägel erinnern. Die Bezeichnung “Nelken” stammt aus dem Mittelhochdeutschen “Negelin” und bedeutet so viel wie “Nägelchen”. Ursprünglich stammt die Gewürznelke von den Molukken, einer indonesischen Inselgruppe im Pazifik. Nelken enthalten neben Gerbstoffen und Flavonoiden viel ätherisches Öl, das als Nelkenöl bezeichnet wird. Die Hauptkomponente des ätherischen Öls ist das Eugenol. Gewürznelken werden in der chinesischen und ayurvedischen Pflanzenheilkunde sehr geschätzt und weit verbreitet als Gewürz eingesetzt.

Oregano (Origanum vulgare)

Oregano, auch wilder Majoran oder Dost genannt, gehört zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Ursprünglich im Mittelmeerraum beheimatet, wird Oregano weltweit angebaut und genutzt. Er bevorzugt trockene und warme Standorte und kann je nach Anbaugebiet unterschiedlich intensiv schmecken. Neben Gerbstoffen, Flavonoiden und Bitterstoffen, enthält Oregano vor allem die ätherischen Öle Thymol und Carvacrol, die ihm seinen typischen Geruch verleihen. Vor allem zum Carvacrol finden sich viele wissenschaftliche Studien, die sich mit seinen umfassenden Wirkungen befassen.

Koriander (Coriandrum sativum)

Der echt Koriander, auch als asiatische/arabische Petersilie bezeichnet, zählt zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Da sein Geruch stark den Ausdünstungen von Wanzen ähnelt, leitet sich sein Name aus dem griechischen “koris” für Wanze ab. Korianderblätter sind reich an Vitamin A, Vitamin K, Vitamin C, sowie Mineralstoffen und Spurenelementen. Die Koriandersamen enthalten fettes Öl und ätherisches Öl, vor allem Linalool, Pinen und Kampher. Koriander zählt zu den ältesten Küchengewürzen der Welt und wird auch als Heilpflanze seit Jahrtausenden sehr geschätzt. In sehr alten Schriften, darunter auch im alten Testament, werden die Heilwirkungen des Korianders schriftlich erwähnt.

ColoVita Kapseln

2-mal täglich je 2 Kapseln mit reichlich Flüssigkeit verzehren.

ColoVita Kapseln

Zutaten: Artemisia vulgaris-Extrakt, Schwarzes Walnussschalen-Extrakt, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle), Neemfrucht-Extrakt, Nelken-Extrakt, Oregano-Extrakt, Koriandersamen-Extrakt

 

Inhaltsstoffe je Tagesdosis* NRV**
Artemisia vulgaris-Extrakt 900 mg ***
Schwarze Walnussschalen-Extrakt 550 mg ***
Neemfrucht-Extrakt 400 mg ***
Gewürznelken-Extrakt 400 mg ***
Oregano-Extrakt 350 mg ***
Koriandersamen-Extrakt 120 mg ***

* Tagesdosis entspricht 4 Kapseln
** Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte (NRV) gem. Verordnung (EU) Nr.1169/2011
*** keine Referenz vorhanden

ColoVita Kapseln

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Trocken, lichtgeschützt und bei Raumtemperatur lagern.

ColoVita Kapseln

ColoVita Kapseln

Unsere ColoVita Kapseln sind ein zu 100 % veganes und pflanzliches Produkt, ohne jegliche Zusatzstoffe. ColoVita vereint 6 sorgfältig ausgewählte wertvolle Pflanzenextrakte aus der schwarzen Walnussschale, Beifuß, Oregano, Neemfrucht, Nelke und Koriander. Viele dieser Pflanzen werden seit Jahrtausenden in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) sowie in der traditionell europäischen und ayurvedischen Medizin angewandt. Wir dürfen jedoch keine gesundheitsbezogenen Aussagen zu diesen Pflanzen machen.

Die Valeo Vita ColoVita Kapseln wurden in Zusammenarbeit mit Dr. med. Philipp Hinterdorfer entwickelt, einem Arzt für Allgemeinmedizin & Orthomolekulare Medizin, u.a.


Wermut, Beifuß, Wurmkraut (Artemisia)

Die Gattung Artemisia umfasst bis zu 500 verschiedene Arten, darunter auch die bekannte Artemisia vulgaris (der gemeine Beifuß) und Artemisia annua (der einjährige Beifuß). Alle Artemisia-Arten enthalten vor allem ätherische Öle und Bitterstoffe, sowie Flavonoide, Mineralstoffe, Antioxidantien, Aminosäuren und Spurenelemente. Besonders der Wirkstoff Artemisinin steht im wissenschaftlichen Fokus. Die Artemisia zählt zu den bittersten Heilpflanzen der Welt. Artemisia-Arten sind weltweit in Europa, Asien, Afrika und Nord-/Südamerika verbreitet. Auch im alten Ägypten, Rom und Griechenland war der gemeine Beifuß weit verbreitet. Sein Name leitet sich von der griechischen Göttin “Artemis” ab, der Schutzpatronin der Schwangeren und Mütter. Artemisia vulgaris wurde vielseitig eingesetzt, unter anderem auch bei Frauenleiden, woher sich auch der Name ableitet. Seine Heilwirkungen wurden auch in uralten medizinischen Werken, wie der “Materia medica” und der “Naturalis Historia” erwähnt. In der mittelalterlichen Medizin wurde Artemisia vulgaris auch “Mater herbarum, die Mutter der Kräuter” genannt. In der Renaissance wurde das therapeutische Spektrum noch erweitert.

Es existieren rund 500 Studien, die sich mit der potenziellen Heilwirkung von Artemisia-Gattungen beschäftigen. Insbesondere Artemisinin-Extrakte stehen zunehmend im Fokus der Wissenschaft. Für die Entdeckung des Wirkstoffs Artemisinin im einjährigen Beifuß wurde 2015 sogar der Medizin-Nobelpreis verliehen. Das auf einem Artemisinin-Derivat basierende Kombinationsmedikament Dihydroartemisinin-Piperaquin wird sogar von der WHO als wirksame Erstlinientherapie gegen Malaria empfohlen. Hier der Link zur wissenschaftlichen Übersicht von 50 zusammengetragenen Studien, die sich mit der Wirksamkeit von Artemisinin-Derivaten gegen Malaria befassen. 

Schwarze Walnuss (Juglans nigra)

Der Schwarznussbaum gehört zur Familie der Walnussgewächse (Juglandaceae) und hat sein natürliches Verbreitungsgebiet im östlichen Nordamerika. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden Schwarznussbäume jedoch auch in den Auen des Rheins und der Donau angesiedelt und kommen in nennenswerter Menge vor. Die verschiedenen Bestandteile des Schwarznussbaums, wie die Fruchtschale, Blätter, Wurzeln und Rinde, können sich in der Zusammensetzung ihrer Inhaltsstoffe unterscheiden. Neben Polyphenolen, Gerbstoffen und ätherischen Ölen, findet sich der Hauptwirkstoff Juglon in Bestandteilen der Schwarznuss wieder. Von diesem leitet sich übrigens der Name “Juglans nigra” ab. Juglon ist für die Schwarzfärbung der Walnussschalen verantwortlich und dient dem Baum als Schutz gegenüber Parasiten und Pilzen. Die Schale der schwarzen Walnuss hat sich in der traditionellen Kräuterheilkunde besonders bewährt.

Neembaum (Azadirachta indica)

Der Niembaum, oder auch Neembaum, gehört zur Familie der Mahagonigewächse (Meliaceae) und kann bis zu 200 Jahre alt werden. Er wird in der ayurvedischen Medizin besonders geschätzt und als “Dorfapotheke” bezeichnet. Ursprünglich in Südasien beheimatet, gelangte der Neembaum im 20.Jahrhundert auch nach Afrika, und Amerika. In unseren Breitengraden finden Neemblätter auch immer mehr Anklang und stehen zunehmend im Fokus der Wissenschaft. In der traditionellen Pflanzenheilkunde werden Rinde, Blätter und Samen eingesetzt. Aus den Samen wird das bekannte Neemöl gewonnen. Der Neem beinhaltet hunderte von Inhaltsstoffen, wobei dem Azadirachtin mit die größte Bedeutung beigemessen wird. Der namensgebende Wirkstoff Azadirachtin dient dem Neembaum als Schutz vor Schädlingen wie Parasiten und Insekten.

Gewürznelkenbaum (Syzygium aromaticum)

Der Gewürznelkenbaum gehört zur Familie der Myrtengewächse (Myrtaceae). Die Gewürznelken, oder auch Nelken genannt, sind die scharf schmeckenden getrockneten Blütenknospen, die von ihrer Form her an Nägel erinnern. Die Bezeichnung “Nelken” stammt aus dem Mittelhochdeutschen “Negelin” und bedeutet so viel wie “Nägelchen”. Ursprünglich stammt die Gewürznelke von den Molukken, einer indonesischen Inselgruppe im Pazifik. Nelken enthalten neben Gerbstoffen und Flavonoiden viel ätherisches Öl, das als Nelkenöl bezeichnet wird. Die Hauptkomponente des ätherischen Öls ist das Eugenol. Gewürznelken werden in der chinesischen und ayurvedischen Pflanzenheilkunde sehr geschätzt und weit verbreitet als Gewürz eingesetzt.

Oregano (Origanum vulgare)

Oregano, auch wilder Majoran oder Dost genannt, gehört zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Ursprünglich im Mittelmeerraum beheimatet, wird Oregano weltweit angebaut und genutzt. Er bevorzugt trockene und warme Standorte und kann je nach Anbaugebiet unterschiedlich intensiv schmecken. Neben Gerbstoffen, Flavonoiden und Bitterstoffen, enthält Oregano vor allem die ätherischen Öle Thymol und Carvacrol, die ihm seinen typischen Geruch verleihen. Vor allem zum Carvacrol finden sich viele wissenschaftliche Studien, die sich mit seinen umfassenden Wirkungen befassen.

Koriander (Coriandrum sativum)

Der echt Koriander, auch als asiatische/arabische Petersilie bezeichnet, zählt zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Da sein Geruch stark den Ausdünstungen von Wanzen ähnelt, leitet sich sein Name aus dem griechischen “koris” für Wanze ab. Korianderblätter sind reich an Vitamin A, Vitamin K, Vitamin C, sowie Mineralstoffen und Spurenelementen. Die Koriandersamen enthalten fettes Öl und ätherisches Öl, vor allem Linalool, Pinen und Kampher. Koriander zählt zu den ältesten Küchengewürzen der Welt und wird auch als Heilpflanze seit Jahrtausenden sehr geschätzt. In sehr alten Schriften, darunter auch im alten Testament, werden die Heilwirkungen des Korianders schriftlich erwähnt.

ColoVita Kapseln

2-mal täglich je 2 Kapseln mit reichlich Flüssigkeit verzehren.

ColoVita Kapseln

Zutaten: Artemisia vulgaris-Extrakt, Schwarzes Walnussschalen-Extrakt, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle), Neemfrucht-Extrakt, Nelken-Extrakt, Oregano-Extrakt, Koriandersamen-Extrakt

 

Inhaltsstoffe je Tagesdosis* NRV**
Artemisia vulgaris-Extrakt 900 mg ***
Schwarze Walnussschalen-Extrakt 550 mg ***
Neemfrucht-Extrakt 400 mg ***
Gewürznelken-Extrakt 400 mg ***
Oregano-Extrakt 350 mg ***
Koriandersamen-Extrakt 120 mg ***

* Tagesdosis entspricht 4 Kapseln
** Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte (NRV) gem. Verordnung (EU) Nr.1169/2011
*** keine Referenz vorhanden

ColoVita Kapseln

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Trocken, lichtgeschützt und bei Raumtemperatur lagern.

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